Der Hobbit – Die Schatzsuche

Klett Cotta, der Verlag der im deutschsprachigen Raum die Tolkinwerke verlegt, hat eine  Queste zum Filmstart des kleinen Hobbit ausgerufen. Die Spieler sollen über 9 Runden, die jeweils einen Monat laufen, das Licht der Welt zurückbringen. Den Stern, den die Elben Calamir nennen. Ein einfaches Quiz wäre aber irgendwie langweilig, weswegen sich der Verlag einen kleinen Umweg hat einfallen lassen … Um Calamir in die Welt zurückbringen zu können muss man in erster Instanz Fragen zum „Kleinen Hobbit“ und dem Universum Tolkins beantworten können. Hat man diese Hürde genommen werden Koordinaten freigegeben, die sich auf die reale Welt beziehen und irgendwo im Raum Deutschland, Österreich und der Schweiz liegen. Dann heißt es runter von der Couch und ab in die Natur und als Geocacher Schätze heben. Laut Beschreibung kann man sich für dieses Rätsel auch zusammen tun: einer löst die Aufgaben und jemand anderes geht die Dosen heben. Laaaaaangweilig, das kann man doch auch bestimmt alles selber machen. Da ich durchaus ein passionierter Geocacher bin freue ich mich über die Verknüpfung meiner liebsten Freizeitbeschäftigungen natürlich ganz besonders.

Gesagt getan … mit Hilfe von Google, den Büchern, eigenem Wissen und raten habe ich mich bis in Runde 3 der Rätsel vor gekämpft (die Mitte Mai aktuelle Runde) und 2 Koordinaten genannt bekommen, eine bei Osnabrück und eine bei Bonn. Die Fragen reichten dabei von wirklich einfach (Wie viele Zwerge begleiteten Bilbo?) bis wirklich schwer (In welchen Fluss fiel Bilbo nach den Verhandlungen zwischen den Zwergen und den Menschen?), waren aber alle irgendwie zu lösen. Nun heißt es also die Stiefel geschnürt, das GPS geladen und raus in die Natur.. Irgendwie kommt mir gerade eins von Bilbos Liedern in den Sinn …

Die Straße geleitet fort und fort,
weg von der Tür wo sie begann,

Hier gibt es mehr Informationen zum Spiel, den Büchern und der Geschichte. Ich werde euch auf dem Laufenden halten, ob ich tatsächlich was gefunden habe.